Der Förderverein der Städtepartnerschaft hatte zum diesjährigen Stadtfest am 13. u. 14. April die Tanzgruppe " Polnische Blume " aus Wuppertal eingeladen. Diese war ohne zu übertreiben die Hauptattraktion auf dem Stadtfest. Sie tanzten ca. 45 Minuten auf der Bühne Nr. 1 und wurden nicht müde. Das Publikum war begeistert und spendete riesigen Applaus. Für das nächste Jahr sollen sie auf jeden Fall wieder verpflichtet werden.

Am 13. Jan. 2013 erhielt die Vorsitzende Erna Funk aus der Hand
des Bürgermeisters eine Ehrung für ihren besonderen Einsatz für
unsere Partnerstadt Gostynin. " Frau Funk trägt dazu bei, dass es in verschiedenen Projekten zu immer neuen Treffen mit Menschen
aller Altersklassen kommt und ist somit für beide Städte eine
unverzichtbare Basis, um die Partnerschaft lebendig zu halten.
Regelmäßig angebotenen Studienreisen nach Polen sowie Busreisen
für Jugendliche nach Gostynin obliegen Erna Funk in der Planung und
Durchführung. Hier ist sie immer daran interessiert, Zuschüsse von
verschiedenen Instutitionen und auch Firmen zu bekommen. "



Jugendliche Gäste aus Gostyni 
|
Delegation aus Gostynin mit Mitgliedern des Fördervereins
|
Gäste aus Gostynin ( Auszug aus der RP vom 5. Juli 2011 )
Vier Tage lang war jetzt eine Delegation aus der polnischen Partnerstadt Gostynin zu Gast in Langenfeld, darunter Bürgermeister Wlodzimierz Sniecikowski und Gattin.
Auf Einladung von Erna Funk kam es dabei zu einem Treffen mit dem Vorstand des Fördervereins Städtepartnerschaft Gostynin. Es wurden zukünftige Projekte besprochen und Erfahrungen ausgetauscht. So wird der Förderverein im nächsten Jahr eine mehrtägige Busreise für Jugendliche nach Gostynin anbieten. Zudem soll eine Gruppe pensionierter polnischer Lehrer nach Langenfeld eingeladen werden. Praktikumsstellen im hiesigen Hotel- und Gaststättengewerbe werden von Studenzen der Fachhochschule in Gostinin gerne angenommen.
In gemütlicher Atmosphäre betonte Sniecikowski die Bedeutung der Partnerschaft für die Bürger beider Städte.
Das "Gimnasium Nr. 2" in Gostynin sucht eine Partnerschule in Langenfeld.
Eine Möglichkeit der Schulpartnerschaft mit dem Gimnasium Nr. 2 bahnt sich derzeit mit der Kopernikus-Realschule an.
Wenn diese realisiert ist, brauchen wir ganz viele Gastfamilien hier und dort.
Polenreise 2012
Vom 24. - 28. 08.2012 stattete eine Grupe von 16 Langenfelder Bürgern, unter Leitung von Erna Funk, unserer Partnerstadt Gostynin einen Besuch ab. Bei der Ankunft in Warschau erwartete uns Ela, die Referentin des Gostyniner Bürgermeisters und zeigte uns zunächst einmal die Stadt.
Nach dem Besuch des Chopin-Museums ging es per Bus nach Gostynin, natürlich mit vielen Staus.
In Gostynin erwartete uns Herr Bürgermeister Sniecikowski persönlich.Die Begrüßung war sehr herzlich und das Abendessen im Hause des Bürgermeisters einfach überwältigend.
Am nächsten Tag ging es gleich nach Plock, wo wir u.a. eine Schifffahrt auf der Weichsel und eine Kutschfahrt in Lack unternahmen.Ein zünftiger Grillabend dort rundete den Tag ab.
Am nächsten Tag stand ein Besuch des Freilichtmuseums in Sierpe auf dem Programm.
Hier sahen wir sehr alte, original aufgebaute polnische Bauernhäuser, sowie eine Schule und eine Kirche. Das weitläufige Gelände konnten wir teilweise mit einer Kutsche erkunden.
Am Abend waren wir bei der Gostyniner Künstlervereinigung eingeladen, die sich nicht lumpen ließ und uns mit jeder Menge Gegrilltem sowie Musik und Tanz verwöhnten. Einige der Künstler waren im vorigen Jahr hier in Langenfeld zu Besuch. Es war einsehr lustiger Abend.
Am Montag besuchten wir die sehr schöne, alte Stadt Thorn, wo uns eine quicklebendige Stadtführerin begleitete. Am Nachmittag hatten wir eine Spaziergang durch die Kurstadt Ciehocinek.
Am Dienstag zeigte uns Bürgermeister Sniecikowski seine Stadt, die Langenfelder Straße und das renovierte Schloss. Das im Jahr 2010 überreichte Bild, das das Schloss in seiner früheren Art und die kath. Kirche Langenfeld-Richrath zeigt, hängt noch dort.
Zum Abschluss konnte die Gruppe noch einen Spaziergang durch das Städtchen Gostynin machen, bevor uns der Bus wieder nach Warschau brachte.
Alles in allem war es eine sehr gelungene Reise, bei der jeder der Teilnehmer auf seine Kosten gekommen ist.
